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Greenpeace Energy im Ökostrom-Anbieter-Check

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Wenn die weltgrößte Umweltvereinigung einen eigenen Stromtarif anbietet, dürfen Kunden auf saubere Energie hoffen. Und so ist es auch bei Greenpeace Energy, das komplett auf Ökostrom setzt und damit den vorgegebenen Weg des Umweltschutzes konsequent fortführt.

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2 Erfahrungsberichte zu “Greenpeace Energy”

  1. Karl Hollersbach sagt:

    Der entscheidende Faktor für Greenpeace Energy: Mir wurde garantiert, dass ich innerhalb von fünf Jahren mit Ökostrom aus einer modernen Anlage versorgt werde. Ich verstehe nicht, wie Leute immer nur auf das Wort Ökostrom hören können, wenn doch so viel mehr daran hängt. Auf irgendwelche Großkonzerne, die trotz Ökostrom noch auf Atomkraft setzen, kann ich verzichten. Und bei Greenpeace Energy kann ich mir sicher sein, dass mein Strom wirklich sauber ist.

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  2. Franzi Steinige sagt:

    Wir (4-köpfige Familie) haben den Wechsel nie bereut. Greenpeace Energy ist der Vorreiter, wenn es um moderne Kraftwerke mit Ökostrom geht und daran wollten wir uns beteiligen. Wir sind zufrieden und hatten in den letzten anderthalb Jahren nie Probleme. Vermutlich sind wir aber nicht besonders anspruchsvoll. Unser alter Stromanbieter hat uns beim Service und den Rechnungen häufig enttäuscht.

    Franzi Steinige did not rate this post.

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Greenpeace Energy auf einen Blick

  • 100 % Ökostrom aus Wasser- und Windkraft
  • Auch zu Stoßzeiten kein fossiler Strom
  • guter Service für lückenlose Versorgung
  • Förderung lokaler und überregionaler Projekte
  • Trotz Umweltschutz noch viel Papierkram

Wer Greenpeace bisher nur als protestierende und umweltbewusste Gemeinschaft sah, sollte schleunigst umdenken. Denn nicht nur die unabhängige Fachzeitschrift Ökotest bewertet das Ökostrom-Angebot von Greenpeace mit “sehr gut”. Auch der BUND und die Vereinigung Robin Wood sagen, dass der Strom der Umweltschützer eine besondere Auszeichnung verdient. Greenpeace ist eine Alternative auf dem Strommarkt geworden, die sich umweltbewusste Stromkunden genau anschauen sollten.

Atomkraft, nein Danke! Ökostrom von Greenpeace Energy

Das liegt besonders an dem von Greenpeace Energy angebotenem Strommix. Keine Kohle, keine Atomkraft, keine schädlichen Emissionen. Stattdessen gibt es einen Mix aus Wasserkraft und Windkraft, der die Umwelt nicht belastet und als regenerativ eingeordnet wird. Greenpeace Energy ist wichtig, dass Ökostrom keine Belastung für das Ökosystem darstellt. Das Unternehmen beruft sich dabei immer wieder auf die Reinigung des Stromsees. Dazu stellt man sich die Stromlandschaft als gefüllten See vor. Je mehr Kunden nun zu Ökostrom greifen, umso sauberer wird der See.

Den Wechsel zu Greenpeace Energy habe ich auch deshalb vollzogen, um den Großkonzernen wenigstens ein bisschen Geld vorzuenthalten, um es einer Gegenbewegung in Sachen Energie, nämlich Greenpeace zukommen zu lassen. (Greenpeace-Energy-Kunde über die Beweggründe des Anbieterwechsels)

Mit jedem Wechsel zu Greenpeace Energy hilft man außerdem mit, die Zukunft des Ökostroms zu fördern. Die Umweltschützer nehmen einen Teil der Einnahmen und stecken ihn in die Unterstützung von lokalen und überregionalen Kraftwerken, die auch in Zukunft sauberen Strom erzeugen werden. Im Gegensatz zu anderen Anbietern hat sich Greenpeace Energy strenge Regeln auferlegt. So darf selbst zu Stoßzeiten kein Strom verwendet werden, der aus “unsauberen” Quellen erzeugt wurde. Um das zu erreichen, steuert Greenpeace Energy die Versorgung intelligent und liefert immer nur so viel Strom aus, wie benötigt wird. Der Rest wird gespeichert und damit für leistungsintensive Zeiten gespart.

Keine Bürokratie: Der schnelle Weg zum sauberen Ökostrom

Wer sich nun dazu entscheidet, zu Greenpeace Energy zu wechseln, muss keine störende Bürokratie fürchten. Nach dem Ausfüllen der Stammdaten und dem Absenden des Auftrags kümmert sich das Unternehmen für den Kunden um alle anfallenden Formalien. So wird der alte Stromversorger kontaktiert, damit keine Versorgungslücken auftauchen und der Kunde so schnell wie möglich mit sauberem Ökostrom beliefert wird. Allerdings monieren einige Kunden, dass die Umweltfreundlichkeit beim Kontakt endet. „Man erhält viel Papierkram, teilweise auch doppelt oder dreifach„, berichtet ein Greenpeace-Energy-Kunde. Dafür wird die Leichtigkeit des Wechsels vom Großteil der Konsumenten gelobt („Völlig unproblematischer Wechsel und der Preis ist wirklich ok„).

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